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__________PARAGON__________
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VERLAG__________

Projektgruppe Campusmedien (Hrsg.);
Tobias Amend (Red.); Dana Rieger (Red.):

CampusMedienForschung.
Ein Praxishandbuch von Studierenden für Studierende.


2008, 125 Seiten,
kostenlos (Abgabe nur solange der Vorrat reicht),
ISBN-10: 3-932872-17-7
ISBN-13: 978-3-932872-17-4

Inhalt:

Campusmedien boomen. Studierende produzieren Hörfunk-, Fernseh- und Onlineinhalte - oft gemeinsam mit den Hochschulen selbst. Wie aber erforscht man die Nutzung dieser Angebote? Wie findet man heraus, was Hörer, Zuschauer und User von den Programmen halten, was sie erwarten, was sie sich wünschen?
Am Beispiel von stufe.tv, dem studentischen Online-Fernsehen an der Hochschule der Medien Stuttgart, haben Teilnehmer eines Projektseminars zur Medienforschung ein Hand­buch geschrieben, das sich praxisnah und anwendungsorientiert diesen Fragen stellt. Die Anlei­tungen lassen sich problemlos auf Campusradios übertragen.
Ergebnis ist ein Handbuch von Studierenden für Studierende aller Fachrichtungen. In ihm liest man, wie man Schritt für Schritt ein Forschungsprojekt "mit Bordmitteln" vorbereitet und durchführt und anschließend die Daten auswertet und interpretiert. Berücksichtigt werden gleicher­maßen quantitative wie qualitative Ansätze der empirischen Medien­forschung, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1 Vorwort des Leitfadens zur Campusmedienforschung
2 Zwei Arten der Medienforschung

2.1 Primärforschung - Was ist das?
2.2 Wozu braucht man Primärforschung?
2.3 Sekundärforschung - Was ist das?
2.4 Wozu braucht man Sekundärforschung?
3 Zehn Schritte der empirischen Untersuchung
3.1 Erster Schritt: Zieldefinierung
3.2 Zweiter Schritt: Hypothesenbildung
3.3 Dritter Schritt: Methodenauswahl
3.4 Entwurf der Untersuchung
3.5 Pretest
3.6 Stichprobenbildung
3.7 Datenerhebung
3.8 Datenerfassung
3.9 Datenanalyse
3.10 Publikation
4 Stichprobenbildung
4.1 Definition der Grundgesamtheit
4.2 Stichprobenziehung
4.3 Zum Begriff Repräsentativität
4.3.1 Repräsentativität und quantitative Forschung
4.3.2 Repräsentativität und qualitative Forschung

4.4 Verfahren der Stichprobenbildung (Überblick)
4.4.1 Nicht zufallsgesteuerte Auswahlverfahren
4.4.2 Zufallsgesteuerte Auswahlverfahren
4.4.3 Tipps

4.5 Stichprobengröße
4.6 Umsetzung der Stichprobenbildung
5 Methodenraster
6 Quantitative Methoden der Medienforschung: Einleitung
7 Was sind quantitative Methoden der Medienforschung?

7.1 Die Durchführung
7.2 Noch einige Tipps, bevor Sie starten...
8 Erstellung eines Fragebogens
8.1 Konzeption des Fragebogens
8.1.1 Umfang der Befragung
8.1.2 Fragen formulieren
8.1.3 Fragenarten
8.1.4 Antwortvorgaben
8.1.5 Fragen sortieren
8.1.6 Instruktionen/Anweisungen

8.2 Checkliste zur Fragenbogenerstellung
9 Persönliche Befragung
9.1 Konstruktion eines Fragebogens
9.2 Interviewschulung und Interviewmanagement
9.3 Das Interview als soziale und künstliche Situation
9.4 Antwortverzerrungen
9.5 Zusammenfassung der persönlichen Befragung
9.5.1 Zeitaufwand
9.5.2 Kostenaufwand
9.5.3 Schwierigkeitsgrad
9.5.4 Repräsentativität

9.6 Vor- und Nachteile der persönlichen Befragung
9.6.1 Vorteile der persönlichen Befragung
9.6.2 Nachteile der persönlichen Befragung

10 Telefonische Befragung
10.1 Auswahl der Rufnummern
10.2 Zeit und Dauer des Telefoninterviews
10.3 Besonderheiten des Fragebogens
10.4 Während des Interviews
10.5 Datenerfassung
10.6 Möglichkeiten zur Auswertung
10.7 Zusammenfassung der telefonischen Befragung
10.7.1 Zeitaufwand
10.7.2 Kostenaufwand
10.7.3 Schwierigkeitsgrad
10.7.4 Repräsentativität

10.8 Vor- und Nachteile der telefonischen Befragung
10.8.1 Vorteile
10.8.2 Nachteile

10.9 Zehn Schritte zur Umsetzung einer telefonischen Befragung
11 Schriftliche Befragung
11.1 Beschreibung der schriftlichen Befragung
11.1.1 Der Fragebogen
11.1.2 Das Begleitschreiben
11.1.3 Erinnerungsschreiben

11.2 Tipps zur Verbesserung der Rücklaufquote
11.3 Einsatzgebiete der schriftlichen Befragung
11.4 Umsetzung der schriftlichen Befragung
11.5 Zehn Schritte zur Umsetzung der schriftlichen Befragung
11.6 Zusammenfassung der schriftlichen Befragung
11.6.1 Zeitaufwand
11.6.2 Kostenaufwand
11.6.3 Schwierigkeitsgrad
11.6.4 Repräsentativität

11.7 Vor- und Nachteile der schriftlichen Befragung
11.7.1 Vorteile der schriftlichen Befragung
11.7.2 Nachteile der schriftlichen Befragung

12 Online-Befragung
12.1 Einführungen in die Online-Befragung
12.2 Wann sind Online-Befragungen sinnvoll und umsetzbar?
12.3 Die Grundgesamtheit bei der Online-Befragung
12.4 Stärken und Vorteile der Online-Befragung
12.4.1 Kostengünstigkeit
12.4.2 Schnelligkeit der Durchführung
12.4.3 Große Reichweite realisierbar
12.4.4 Gestalterische Flexibilität
12.4.5 Plausibilitätschecks
12.4.6 Integration von multimedialen Informationen
12.4.7 Einfachere Datenaufbereitung und Analyse

12.5 Schwächen und mögliche Lösungen für Campusmedien
12.5.1 Die Einladungsmail wird als Spam (Junk Mail) behandelt
12.5.2 Geringe Antwortquote
12.5.3 Selbstselektivität - Wer beteiligt sich an einer Umfrage?
12.5.4 Technische Probleme bei der Darstellung
12.5.5 Unklare Formulierungen führen zu Missverständnissen
12.5.6 Sicherheitsbedenken der Teilnehmer

12.6 Praktische Tipps: Welche Software-Lösungen gibt es?
12.7 Zehn praktische Tipps für die Gestaltung eines Online-Fragebogens
13 Logfile-Analyse
13.1 Beschreibung der Logfile-Analyse
13.2 Vor und Nachteile der Logfile-Analyse
13.2.1 Vorteile der Logfile-Analyse
13.2.2 Nachteile der Logfile-Analyse

13.3 Auswertungsmöglichkeiten
13.3.1 Praktische Tipps
13.4 Erkenntnismöglichkeiten der Online-Befragung und Logfile-Analyse
14 Auswertung und Interpretation von quantitativen Ergebnissen
14.1 Merkmale quantitativer Auswertung
14.2 Schritte zur Auswertung
14.2.1 Codierung
14.2.2 Erstellung einer Datenmaske
14.2.3 Die Dateneingabe
14.2.4 Fehlerkontrolle und Fehlerbereinigung

14.3 Die Grundauswertung
14.4 Diagramme
14.4.1 Kreisdiagramm
14.4.2 Säulendiagramm
14.4.3 Histogramm
14.4.4 Liniendiagramm

14.5 In die Tiefen der Datenanalyse
14.6 Eine Hilfe für Sie: die wichtigsten statistischen Maßzahlen
14.6.1 Arithmetisches Mittel
14.6.2 Median
14.6.3 Standardabweichung und Streuung
14.6.4 Standardwert "z"
14.6.5 Standardfehler
14.6.6 Irrtumswahrscheinlichkeit
14.6.7 Normalverteilung
14.6.8 Konfidenzintervall

15 Interpretation und Berichterstattung von quantitativen Ergebnissen
16 Quantitative Methoden: Zusammenfassung und Fazit
17 Qualitative Medienforschung

17.1 Die Gruppendiskussion
17.1.1 Grobe Beschreibung der Methode
17.1.2 Vorteile der Gruppendiskussion
17.1.3 Nachteile der Gruppendiskussion
17.1.4 Umsetzung der Gruppendiskussion
17.1.4.1 Definition des Problems/der Fragestellung
17.1.4.2 Auswahl und Anzahl der Teilnehmer
17.1.4.3 Durchführung der Gruppendiskussion

17.2 Zusammenfassung: die Gruppendiskussion in neun Schritten
17.3 Das Tiefeninterview
17.3.1 Beschreibung der Methode
17.3.2 Vorteile des Tiefeninterviews
17.3.3 Nachteile des Tiefeninterviews
17.3.4 Umsetzung des Tiefeninterviews
17.3.5 Zusammenfassung: das Tiefeninterview in zehn Schritten

17.4 Lautes Denken
17.4.1 Grobe Beschreibung der Methode
17.4.2 Vor- und Nachteile des Lauten Denkens
17.4.3 Umsetzung des Lauten Denkens
17.4.3.1 Vorbereitungsphase
17.4.3.2 Einführungsphase
17.4.3.3 Durchführungsphase
17.4.4 Zusammenfassung: Lautes Denken in neun Schritten

17.5 Interpretation von qualitativen Forschungsdaten
17.5.1 Transkription
17.5.2 Einzelanalyse und Kategorisierung
17.5.3 Interpretation

18 Qualitative Methoden: Zusammenfassung und Fazit
19 Epilog

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